Interview: Nick für "The Ghost Host Show" [deu - 30/5/15]

Am 30. Mai wurde Nick von den atemberaubenden Gian und Sophia Temperilli auf ihrer Radioshow "The Ghost Host Show" interviewed. Eine Erwähnung und besonderes Dankeschön gab es an Gwen und Francesca. Auch ein Überraschungsanruf für Nick von Chad Lindberg war dabei.

"Gian Temperilli: […] Sophia, heute haben einen wiederkehrenden Gast. Wer ist online?

 

Sophia Temperilli: Heute haben wir Nick Groff bei uns. Produzent von Destination America’s „Ghost Stalkers“, Travel Channel’s „Ghost Adventures“ und „Vegas Stripped“; Bestseller-Autor von „Chasing Spirits“; Gründer von Drive Health & Fitness in Massachusetts; Musiker und international bekannter paranormaler Forscher. Nick Groff ist zur Show zurückgekehrt. Folgt ihm auf nickgrofftour.com, Twitter „@NickGroff_“ oder besucht die Webseite drivehealthandfitness.com.

 

G: […] Nick, bist du da?

 

Nick: Hey, was steht an? Wie geht es allen?

 

G&S: Hey Nick! Danke fürs kommen.

 

N: Danke dafür, wieder hier sein zu dürfen.

 

S: Ich weiß bei dir steht zurzeit vieles an. Wie schaffst du es das Familienleben, ein Network Produzent zu sein, eine Serie zu machen, paranormale Forschungen in nationalen Events anzustellen, Bücher zu schreiben und Manager eines Fitnesscenters zu sein, zu organisieren?

 

N: *Lacht* Ich weiß es nicht. Ich versuche seit langem das selbst herauszufinden! Ich stell mir den Tag irgendwie als mathematische Einheit von 24 Stunden vor. Man muss also nun realistisch denken und 4/5 davon für Schlafen abziehen. Das ist es auch wie ich es schaffe, organisiert zu bleiben und gleichzeitig am Boden der Dinge zu bleiben. Manchmal kann es ganz schön kompliziert werden, aber ich lebe mein Leben zur ganzen Fülle.  Das Leben ist kurz und man muss ihm mit jeder Leidenschaft begegnen. Allem, wofür ich eine Leidenschaft entwickle, folge ich mit voller Aufmerksamkeit bis ich ein Meister darin bin. Offensichtlich ist, dass Familie immer zuerst kommt, vor allem meine beiden kleinen Mädchen. Man muss einfach alles balancieren können. Ich habe eine positive Einstellung zu all dem. 

 

G: Glückwünsche zu Chloes baldigen ersten Geburtstag.

 

N: Ich weiß, es ist wahnsinnig! Die Zeit vergeht so schnell. Man muss solche Momente wirklich wertschätzen. Es ist wunderschön wirklich da zu sein und Zeit mit ihr verbringen zu können. Sie krabbelt schon, sie steht auch schon und geht herum.

 

S: Absolut. Die Zeit vergeht tatsächlich schnell, vor allem mit kleinen Kindern, ich weiß.

 

N: Das erste Jahr ist vor allem verrückt, denn zuerst tun sie nichts außer zu schlafen und auf einmal krabbeln, gehen und reden sie. Es ist verrückt, aber ich liebe es.

 

G: Wie alt ist Annabelle nun?

 

N: Annabelle ist 4. Im Dezember wird sie 5.

 

G: Wow! Wahnsinn.

 

N: Ich weiß. Es fühlt sich an wie gestern. Ich erinner mich noch ganz genau daran als Annabelle zu Welt gekommen ist und ich vier Tage später weg musste um eine Forschung anzustellen. Ich denke wir waren irgendwo in Arizona und haben eine Folge von „Ghost Adventures“ gedreht. Es ist also verrückt.

 

G: Wir haben dich an Bord der Queen Mary verpasst, weil sie da zur Welt kam. *Lacht*

 

N: Ja, dieses Event. Zumindest konnten wir gemeinsam forschen als wir zum zweiten Mal dorthin gekommen sind. Es war großartig mit dir und Sophia Untersuchungen durchzuführen. Eine großartige Zeit.

 

S: Eine meiner am meisten erinnerungswürdigen Untersuchungen, ich hatte eine wunderbare Zeit!

 

N: Ja, es war seltsam. Ich wünschte wir hätten länger Zeit gehabt um einfach dort beim Pool zu sitzen, denn ich glaube das war der gruseligste Ort. Ich will wirklich zurück denn dieser Poolbereich hat wirklich meine Aufmerksamkeit erregt. Ich kann’s nicht genau beschreiben, aber man betritt dieses Schiff und man weiß man ist auf dem Schiff, es ist irgendwie ein Bed & Breakfast Szenario. Und dann kommt zum Pool und der Bereich fühlt sich an wie sowas wie ne „Twilight-Zone“, wo alles auf dem Kopf gestellt ist und es einem vorkommt, als wäre man in einer anderen Welt. Und das ist das Gefühl, das ich jedesmal in der Nähe dieses Pools bekommen habe, ich will also wirklich zurück um dort noch einmal eine Untersuchung zu machen.

 

G: Wir nehmen dich jederzeit mit.

 

S: Stimmt, es ist ein ziemlich gruseliger Ort. Ich bin kurz nachdem dorthin gegangen, es ist wirklich ein sehr gruseliger Badebereich und der Geist der dort ist, es ist einfach...wow!

 

N: Du hast auch eine sehr starke Verbindung. Ich weiß, wir haben letztes Mal schon darüber geredet, Sophia. Du hast schon seit du klein warst ein Gespür dafür gehabt. Geister folgen dir, Sie kennen dich sogar beim Namen! Und du hast wahrscheinlich allerhand Erfahrungen gemacht, mehr als ich mir je vorstellen könnte.

 

S: Ja. Ich hab erst vor kurzem mit jemandem darüber geredet, ich weiß nicht mehr wer es war. Wir redeten über Geister und ich hatte diese eine Erfahrung total vergessen. Einmal, als ich mit meinen Eltern beim Pool Bereich war, ist nichts passiert. Ich hab mich einfach niedergesetzt und war müde. Ich war noch jünger, 9 vielleicht, als ich gespürt habe, wie mir etwas über den Ellenbogen streicht und ich hab einfach gewusst, dass es ein Geist ist.

 

N: *Lacht* Das ist großartig. War das deine erste Erfahrung? Von etwas das nicht da ist berührt zu werden?

 

S: Ja, das war mein erstes und letztes Mal. Ich bin sonst noch nie von einem Geist berührt worden, wirklich komisch. So als ob, jeder geht durch diese kalten Flecken und die Haare auf ihren Armen stehen zu Berge und mir ist das noch nie passiert! Ich weiß, wann sie da sind, aber so etwas ist mir noch nie passiert.

 

N: Es ist selten. Insbesondere mit meiner langen Erfahrung, ist es seltsam, denn ich habe gefühlt wie Hände mich von hinten gestoßen haben. Sehr oft hab ich auch kleine Kinder an meiner Kleidung zerren gefühlt. Ich hab gefühlt, wie mich jemand am Arm oder der Hand berührt hat. So etwas habe ich schon einige Male gefühlt. Du spürst einfach, wie dich etwas berührt und das ist das Verrückte daran. Was ich seltsam an dem Paranormalen finde ist, dass man sich sicher worüber ist, obwohl man es nicht wirklich versteht.

 

S: Etwa, jedes Mal wenn wir früher einen heimgesuchten Ort besucht haben, wusste ich immer, wann ein Geist da war, aber meine Mutter nicht. Und sie ging durch die Tür und in Wandnischen hinein, aber sie konnte einfach nicht fühlen, dass etwas da war. Nur diesen kalten Flecken und solches.

 

N: Ja, das ist interessant. Sieht so aus als hättest du diesen Art sechsten Sinn schon als Kind gehabt, könntest es einfach fühlen. Hast du je versucht sie zurückzuhalten, diese Fähigkeit? Mit dem Alter wird sie vermutlich auch stärker. Ich weiß nicht ob dein Körper ein Schlüssel zum Paranormalen ist, deswegen solltest du daran festhalten und von dir selbst und deinen Erfahrungen lernen. Du wirst lernen, viel besser damit umgehen zu können und noch sensibler dazu werden, aber das ist nur was ich gelernt habe.

 

S: Ich hab darüber nachgedacht, aber dann hab ich mir gesagt: „Ich weiß nicht, ich will nicht 24 Stunden am Tag Geister sehen“, wie manche Andere gewollt hätten. Also denke ich mir weiter: „Ich will zuerst die High School durchstehen.“.

 

*Alle lachen*

 

[...]

 

N: Bleib offen gegenüber all dem, Versuch nicht es zu vertreiben. Als du älter wirst, wird auch die Fähigkeit in der wachsen. Aber es ist interessant, ich denke, dass das Paranormale im Gesamten eine sehr interessante Welt ist und ich denke, dass es auch mit dem Alter der Betroffenen reift. Weißt ihr, einmal in meinen Dreißigern, dachte ich einfach nur: „Wow“. Man fühlt sich, als ob man das eigene Schicksal kennt und weiß, wo man hingeht, denn wenn man an die Zwanziger zurückdenkt versucht man immer noch die Welt zu verstehen. Ich kann mich definitiv für wilde Teenagerjahre aussprechen. Vor allem ich, als ich noch jünger war, wie ihr vielleicht schon aus meinem Buch wisst. Es ist cool einfach den Weg, den man gehen möchte, selbst herauszufinden.

 

S: Definitiv. Kannst du unseren Zuhörern auch sagen, was sie von deinem Buch „Chasing Spirits“ erwarten können? Und wo sie eine Kopie kaufen können?

 

N: Ein Verlag hat mich vor Jahren auf Facebook kontaktiert und meinte: „Können Sie sich vorstellen einmal ein Buch zu schreiben?“. Es ist irgendwie witzig, denn ich bekomme täglich sehr viele Emails und war gerade dabei ein paar zu beantworten und hab die Webseite aufgemacht. Ich dachte: „Interessant, ich hab noch nie wirklich darüber nachgedacht ein Buch zu schreiben.“ Und hab angefangen, mich darüber zu informieren und mich damit wirklich zu beschäftigen. Ich dachte mir: „Wow, all die Dinge, die mir in der Vergangenheit zugestoßen sind haben mich möglicherweise zu dem gemacht, was ich heute bin und hat mich in die Richtung des Paranormalen gelenkt.“ Von dem Vorfall an, in dem ich von einem Baum heruntergefallen bin, mir den Arm aufgerissen habe und beinahe daran gestorben wäre. Oder auch andere Erlebnisse wie etwa nach Virginia City, Nevada, zu gehen bevor ich überhaupt wusste, was Virginia City, Nevada, war, als wir anfingen die Dokumentation von „Ghost Adventures“ zu drehen. Von all diesen Dingen erzähle ich im Buch, von einem Alter von 8 Jahren bis hin zu meinem 30. Lebensjahr. Ich musste darüber lachen, denn ich dachte mir: „Ich bin 30 Jahre alt, warum muss ich von meinem Leben erzählen? Vielleicht sollte ich darauf zurückkommen wenn ich 60 bin.“. *Lacht* Es war also wirklich interessant, ich wollte einfach, dass es ein offenes Buch wird und darin über alle meine Erlebnisse reden, meinen Lebensweg, die Vor- und Nachteile des Geschäfts. Einfach alles darüber, wie schwer es für uns war, dahin zu kommen wo wir heute sind. Es ist einfach Teil des Lebens, wisst ihr. „Ghost Adventures“ war nicht einfach nur eine TV-Show, in der wir aufgetreten sind...das war es nicht. Um es euch leichter zu machen es zu verstehen, wollte ich einfach wirklich erklären, wie alles zusammen gekommen ist. Es war nicht einfach nur eine „setzen wir diese Dinge zusammen und los“ Sache. Das ist also was das Buch ist. Ich meine, das ist nur der erste Teil meines Lebens. Ich kann es kaum erwarten über den zweiten Teil zu schreiben, denn ich bin noch verrückter geworden! Von dem Tag, an dem ich das Buch fertig hatte bis zu den Ereignissen, die mir seitdem passiert sind, denn es ist jetzt schon eine Weile her. Man kann es außerdem so gut wie überall kaufen, etwa bei Barnes & Noble, Amazon und in Australien ist es nun auch erhältlich. Das Buch ist so gut wie überall, Kindle und Ähnliches. Wenn man den Titel googelt, findet man es eigentlich sofort.

 

G: In Ordnung.

 

S: Auf Twitter fragt Janelle aus Wilmore, California: „Wann wird dein nächstes Buch erhältlich sein und wirst du den Rest der Geschichte um den dreibeinigen Hund erzählen, wie du in Chasing Spirits versprochen hast?“.

 

N: Ich glaube ich war in der sechsten Klasse, als ich diese Geschichte über einen dreibeinigen Hund geschrieben habe. Es ist einfach eine komische imaginäre Geschichte, die mir eingefallen ist. Ich denke sie wurde von „Cujo“ inspiriert, ihr wisst schon, diese Stephen King Verfilmung. In diesem Buch habe ich eine eigene Version davon geschrieben und ich denke es ging um diesen einen seltsamen Traum, den ich mal hatte. Darin ging ich gerade mit meinen Freunden von der Schule Heim und wir stießen auf einen Hund mit drei Beinen. Es war einfach eine sehr seltsame Geschichte, wie ein gewöhnliches Stephen King Szenario, aber dann fing es an sich wie ein David Lynch Film anzufühlen, wirklich komisch! Ich weis nicht, was mir manchmal durch den Kopf ging, aber über solche Dinge habe ich als Kind nachgedacht. Ich kann die Geschichte aber nicht mehr finden, ich hab überall gesucht. Ich will sie wirklich wieder finden, denn ich weiß, dass meine Mutter viel von meinen Sachen von früher aufgehoben hat. In etwa einige Bilder, die ich gemalt habe. Ich schätze, ich werde all das irgendwann mal online stellen, ich muss einfach dran bleiben und weitersuchen.

 

S: Ja, das kenne ich. Meine Eltern machen das auch. Vielleicht im selben Alter, als du die Geschichte über den dreibeinigen Hund geschrieben hast, war ich in der Schule und hab über den Geist auf der Queen Mary geschrieben. Meine Eltern haben sich total darüber gefreut, Sie haben es geliebt.

 

G: Das war ziemlich cool. Wir müssen es wieder finden!

 

N: Ja, das ist das Gute an Eltern. Sie heben alle unsere alten Sachen auf. Man weiß nie, wann man es wieder mal braucht.

 

S: Genau wie meine Playstation 2. Ich habe sie heute erst aus der Garage geholt.

 

N: Eine PlayStation 2, cool! Meine Eltern hatten keinen Fernseher als ich noch klein war, wir haben auch keinen bekommen bis ich 10 oder so war. Ich bin immer nur durch den Wald gelaufen und meine Mutter meinte immer: „Geh doch hinaus, zurück in den Wald, beschäftige dich selbst“, es hat mich verrückt gemacht. Als wir dann einen Fernseher bekommen haben, hab ich angefangen eine Leidenschaft für Horrorfilme zu entwickeln, denn ich hab meine Schwester immer wieder dabei erwischt solche Filme wie „A Nightmare in Elm Street“ oder „Alien“ anzusehen. Ich erinnere mich, als ich eines nachts von meinem Zimmer hinunter kam und sie schaute gerade „Alien“, sie war 13 und ich 10. Dieser Film hat mir für diese Nacht Albträume bereitet. Das ist unter anderem auch der Grund dafür wieso ich Horrorfilme so gerne habe und wieso ich so eine verrückte Fantasie hab. *Lacht *

 

G: Wir haben eine Überraschungsanruf für dich, Nick. Es ist Chad Lindberg! Hey Chad!

 

Chad: Was gibt’s, Kumpel?!

 

N: Was ist los, Mann, wie geht’s dir so?!

 

C: Ich hab dich vermisst, Junge.

 

N: Ich weiß. Ich dich auch. Es war schön dich vor ein paar Monaten in LA zu sehen. Es war eine schöne Zeit. Ich sag euch, Chad Lindberg rockt ab beim Karaoke. Wir sind einmal abends Karaoke singen gegangen und er hat sich dort richtig reingelegt. *Lacht* Welches Lied hast du gesungen?

 

C: „Don’t stop believin‘“ von Journey.

 

G: Cool!

 

N: Ja genau, Journey. Schön! Es war eine schöne Zeit, es war großartig. Ich war in LA aus Geschäftsgründen und Chad war so nett mit mir abzuhängen. Dann sind wir ausgegangen und haben Kammy und meinen Freund Jimmy O. von JoBlo.com getroffen, wir hatten so viel Spaß. Ich glaube wir wollten uns zum Mittagessen zusammensetzen und im Endeffekt sind wir bis 22 Uhr dort geblieben! Wir haben gegessen und sind abgehangen und auf einmal bauten diese Typen eine DJ-Bar auf. Wir fragten: „Oh, ist das für Karaoke?“. Unser Tisch war direkt vor der Karaoke Bühne. Die Typen nur so: „Richtig, wir haben Karaoke.“ Ich daraufhin: „Wow, wir bleiben hier! Wir haben den perfekten Sitz!“. Es war einfach witzig. [Klickt auf diesen Link um einen Teil von Chad's Auftritt zu sehen.]

 

S: Ich habe dieses Lied auf SnapChat gesehen.

 

C: Das hast du wahrscheinlich! *Lacht*

 

S: Also, Chad, hast du ein paar anstehende Projekte, Auftritte oder Webseiten die du gerne erwähnen möchtest?

 

C: Oh, wow. Was ist los bei mir? Ich führe gerade ein paar Untersuchungen auf eigene Faust durch, und ein paar Events. Abgesehen davon, genieße ich einfach den Sommer.

 

S: Absolut. Ich kann auch bald den Sommer genießen, beinahe fertig mit der Schule!

 

C: Beinahe.

 

G: Chad hat auch eine offizielle Webseite: beyondbadassparanormal.com. Ich stelle den Link in den Chat.

 

C: Danke sehr.

 

N: Cool.

 

S: Also, wir habt ihr zwei euch denn getroffen? *Nick lacht*

 

C: Es war in Linda Vista.

 

N: Ich wollte unbedingt dorthin zurück nach dieser einen Erfahrung, die ich dort in 2009 gemacht habe. Wir sind also in 2010 mit „Return to Linda Vista“ wieder hingegangen und haben Chad eingeladen. Ich kann mich nicht mehr genau daran erinnern wie es genau dazu gekommen ist. Hast du mit jemanden gesprochen, Chad?

 

C: Ich hatte schon für einige Jahre versucht mit euch zu reden. Und als dann endlich Twitter aufkam, hab ich mit Zak geredet. Dann haben wir uns mit euch angefreundet und der Rest ist Geschichte.

 

N: Genau, so war es. Es sollte einfach sein. Ich bin zurück ins Krankenhaus gegangen und bin danach einfach mit ihm abgehangen. Seitdem sind wir richtig gute Freunde geworden.

 

G: Wir haben „Ghost Stalkers“ gesehen, haben gerade die Folgen angeschaut. Ich meine, Chad, ein Schauspieler, ist mit „Ghost Stalkers“ gerade in der Welt des Paranormalen aufgekommen. Chad, wie bist du dazu gekommen und was hat deine Aufmerksamkeit erregt? Was war die erste Erfahrung, die du gemacht hast?

 

C: Ich hatte immer schon ein gewisses Gespür, war schon immer davon fasziniert. Und als dann Nicks Show kam, hat sie eine Art Funken, der in mir, auf geschürt. Und ich habe angefangen, selbst solche Dinge zu machen, vor allem nach Linda Vista, ich hab angefangen mich damit zu beschäftigen und hab es ernst genommen. Ich bin sehr leidenschaftlich damit. Ich habe angefangen Untersuchungen durchzuführen und bin zu all diesen Orten eingeladen worden. Dann hab ich mich dazu entschlossen von den Besten zu lernen, ihr wisst schon, Nick und Mark und Debbie Constantino. Ich hab euch alle getroffen, so viele wunderbare Menschen. Also hab ich nun schon für 5/6 Jahre ernsthaft Untersuchungen durchgeführt. Und eines Tages hab ich dann den schicksalhaften Anruf von Nick Groff erhalten und es hat mich zu „Ghost Stalkers“ gebracht, für mich ist ein Traum wahr geworden. Ich hätte niemals gedacht, dass es wirklich geschehen würde. Wir hatten eine großartige Zeit, als wir diese Show gedreht haben, mit so viel Gelächter und John Tenney war großartig! Sie wird nun unter der Woche ausgestrahlt, auf Destination America in deren Paranormal-Themenblock. Das ist cool.

 

G: Oh, cool!

 

N: Ich glaube am 1. Juni ist ein ganzer Tag für Paranormales geplant, oder?

 

C: Ja, ich glaube sie werden es jeden Tag machen. Sie werden alle Shows mit paranormalen Themen zeigen.

 

G: Von „Supernatural“, „The Last Samurai“, „October Sky“, „The Fast and the Furious“, Chad, danke für den Anruf.

 

C: Danke fürs hier sein. Danke, Sophia. Man hört sich später, Nick.

 

N: Ja man hört sich. Danke, Mann. 

 

G: Nochmal, die Webseite heißt beyondbadassparanormal.com. Chad Lindberg.

 

N: Das war großartig! Ich liebe wie du einfach gesagt hast: „Chad wird mit beyondbadass.com zurückkommen!“.

 

G: Ja! *Alle lachen*

 

N: Es ist super, ich liebe es. So lustig! 

 

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G: […] Ein besonderes Dankeschön an Gwen und Francesca von „Ghost Adventures Fans-Italia“ und „Team Nick Groff“ für das Übersetzen dieser Episode in Deutsch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch und Französisch. Vielen Dank! Besucht @GACFansItaly oder @TeamNickG_. Also wenn ihr wissen wollt, was nach den Events der Show an all diesen Orten passiert, dort wird es für euch übersetzt. Das ist ziemlich cool.

 

S: Definitiv. Sie sind einfach großartige Leute. Ich könnte mich nicht glücklicher schätzen Unterstützer und Freunde zu haben.

 

G: Unser Gast, Nick Groff, ist zurück. Nick, vielen Dank fürs kommen.

 

N: Danke. Ich liebe einfach, wie wir international bekannt werden. Großartig! *Lacht* Ich muss mich auch nochmal bei Gwen bedanken, sie ist einfach super! Ich hab sie getroffen als ich – ich war so erschöpft nach einer nächtlichen Untersuchung – in Irland. Ich war auf dem Heimweg und bin zufällig am Flughafen auf sie getroffen. Wir haben ein Foto zusammen gemacht und haben uns ein wenig unterhalten. Sie war wirklich nett, sie ist auf Facebook mit mir in Kontakt geblieben und hat dann „Team Nick Groff“ gegründet, was ich wirklich cool finde. Und jetzt ist international, überall. Italien, Spanien…verschiedenste Länder. Eine wirklich großartige Unterstützung. Ich kann ihnen einfach nicht genug danken. Sie waren total unterstützend und ganz viel Liebe an sie alle.

 

G: Wir haben hier jemanden, der gerne Hallo zu dir sagen würde. Von Texas haben wir „Luckykimba“, sie ist ein großer Fan von dir. Hey, du bist hier bei Nick Groff jetzt gerade!

 

Fan #1: Hallo? Hi Nick.

 

N: Hey, wie geht’s? Alles gut?

 

F #1: Mir geht’s gut. Ich wollte so sehr mit dir reden.

 

N: Dankeschön.

 

F #1: Gern, nein danke dir! Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich unterstütze dich immer in allem, was du tust. Wow, ich stehe unter Schock, weil ich mit dir reden kann!

 

N: *Lacht* Das schätze ich sehr! Danke dir so sehr. Ich schätze jeden, der mich über die letzten paar Monate hinweg unterstützt hat, mit allem das ich gemacht habe und allem, das zukünftig kommen wird. Ich bin wirklich aufgeregt. Alle waren total cool. Die Kommentare auf Facebook, auch, dass du gerade anrufst, es bedeutet mir sehr viel… Ich denke nicht, dass die Leute verstehen, wie viel mir das tatsächlich bedeutet. Ich meine es auch so, denn viele von euch sehen sich die Dinge an, die ich mache. Ohne euch wäre es für mich um einiges schwerer diese Sachen an so viele Menschen, wie ich gerne möchte, zu bringen, da ich sehr leidenschaftlich mit dem Paranormalen bin. Das war ich schon immer, seit ich klein war. Es ist wirklich schön so viel Unterstützung zu bekommen, so kann ich der Welt auch viel zurückgeben.

 

F #1: Ich habe eine Frage an dich. Ich liebe deine Show „Ghost Stalkers“. Chad, David, Tim, John,… Sie sind großartig. Werdet ihr noch weitere Episoden Machen?

 

N: Das ist eine gute Frage. Ich hab bereits letztes Jahr 6 Episoden gemacht. Und das war es im Großen und Ganzen. Sie waren so etwas wie 6 Specials, sie waren eine Art Experiment für uns, wir wollten etwas Neues damit machen. Diese Leute in heimgesuchten Orten voneinander zu trennen, ich denke es war wirklich interessant. Da ist dieser eine Typ mit sehr vielen Jahren an Erfahrung, John Tenney, und ein Typ wie Chad Lindberg, der extrem leidenschaftlich mit dem Paranormalen umgeht, jemand der zwar wirklich neu darin ist aber es trotzdem liebt. Es war also interessant die beiden zusammenzuschmeißen und ihre Reaktionen zu beobachten. Es ist so witzig, Chads Reaktionen sind so großartig, weil man erkennt, dass er erschrocken über vieles Paranormales ist. Und ich denke, das ist wirklich cool, denn wenn man ihn als Person kennt ist er eine der bodenständigsten, leidenschaftlichsten Menschen die es gibt. Vieles, was den beiden zugestoßen ist, die Beweise… einfach überwältigend. Ich glaube, dass manchmal, wenn Leute, die denken sie würden das Paranormale kennen, dem tatsächlich ausgesetzt werden, ihre Reaktionen eine Energie produzieren, die das paranormale Vorgehen an diesem Ort noch weiter verstärkt. Chad war wirklich aufgeregt, es hat wirklich Spaß gemacht. Aber für jetzt, war’s das. Wir werden sehen, was die Zukunft bringt.

 

G: Auf Twitter und Instagram heißt sie „@luckykimba“, ein großer Fan von dir. Und hier ist auch noch eine weitere Person, aus Arizona. Scott.

 

Fan #2: Hey Nick. Wie geht’s dir so?

 

N: Gut. Wirklich gut. Und dir?

 

F #2: Gut! Ich muss dir dafür danken, wie viel Motivation du mir gegeben hast, abzunehmen. Du hast wirklich einen Veränderung bewirkt. Und ich will dir einfach nur für deine Worte danken, sie haben mir Mut gemacht.

 

N: Großartig! Es ist richtig cool, denn ich erinnere mich an das erste Mal, als du mir geschrieben hast. Vertrau mir, ich bekommen sehr viele Emails! Und es war cool von dir, mir zu schreiben. Wie lange ist das jetzt her? Ich hab’s vergessen!

 

F #2: Es war vor zwei Jahren.

 

N: Ja. Es war cool, denn ich und Scott haben ständig auf Facebook geredet. Über deinen Gewichtsverlust und solche Dinge. Ich hab ihn motiviert und ich weiß, dass es richtig schwer ist. Ihn zum ersten Mal bei diesem Event vor kurzem von Gesicht zu Gesicht zu sehen war großartig, denn ich konnte seine Verwandlung sehen. Du hast mir immer wieder deinen Fortschritt geschickt. Und es ist super cool zu sehen, dass du’s durchziehst und es fühlt sich großartig an, oder? Ich fühl mich super.

 

F #2: Weißt du, ich hab schau mir deine Drive Health & Fitness Videos an, um mich zu motivieren und sie sind es, die mir dabei helfen, weiterzumachen. 

 

N: Großartig. Weißt du, was mich motiviert? Die Kommentare, die ihr mir gebt! *Lacht* Es ist ein Hin und her, um ehrlich zu sein! Schau, wir alle sind menschlich und machen einmal in unserem diese emotionale Achterbahn mit. Die Sonne kann nicht jeden Tag scheinen. Mal geht’s bergauf, Mal bergab. Ich meine, wie alle anderen steh ich auch manchmal unter Druck. Ich hör Musik um mich zu motivieren und diese Barriere, diese Wand zu durchbrechen. Ihr schreibt mir immer diese großartigen Kommentare und das ist es eigentlich, was mich inspiriert. Du schreibst mir über dein Leben und was du vor hast und ich denke: „Wow! Sie kann es, ich will es auch machen!“. Es ist also ein hin und her zwischen uns. Ihr motiviert mich genauso sehr. Also vielen Dank.

 

F #2: Lass mich dir eine Frage stellen. Bei all diesen Orten, die du untersucht hast, bekomme ich des Öfteren EVPs mit deinen Namen. Im Washoe Club, in Miner’s Cabin, im Villisca Axe Murder House. Das letzte, was ich bekommen habe war dein Geburtstag. Was ist der Grund dafür, dass Geister so etwas wissen?

 

N: Ich weiß es nicht. Es ist wirklich interessant. Und es ist witzig, dass du das erwähnt hast, weil ich vor kurzem mit jemand anderen gesprochen hab, der dasselbe gesagt hat. Ich war in Virginia City, Nevada, und er hat dasselbe über den Washoe Club gesagt. Jemand, der dort untersucht hat, sagte, dass sie meinen Namen immer wieder bekommen würden. Dasselbe auch an anderen Orten. Genau wie du gerade gesagt hast. Es ist gruselig. Es ist seltsam. Ich weiß nicht. Ich glaube, dass es eine Art intelligente Antwort ist, die daher kommt, dass sie sich an mich erinnern. Vielleicht hab ich ja eine starke Verbindung zu vielen Orten, an denen ich war, dort wo sie mit mir Kontakt aufgenommen haben oder so. Oder es könnte auch etwas sein, das wir noch nicht verstehen können. Wie etwa dieser Film mit Matthew McConaughey, „Interstellar“, hast du den gesehen?

 

F #2: Ja.

 

N: Kannst du dir vorstellen, dass es so etwas in die Richtung ist? *Lacht* Dass es mein zukünftiges Ich ist und er versucht mit euch an diesem Orten  zu kommunizieren, um meinen Namen am Leben zu erhalten? Ich kenne wirklich nicht die Antwort darauf. Manchmal sind solche Sachen einfach viel zu groß dafür, als dass wir sie verstehen könnten.

 

F #2: Danke nochmal, Sophia. Du rockst. Ich werde in LA sein, also werden wir uns bald sehen.

 

G: Bis bald, Scott! Danke nochmal.

 

S: Also, Nick. Ich weiß, dass eine Frage, die sich viele Leute stellen, lautet: Wirst du dich nochmal für American Ninja Warrior bewerben?

 

N: Nicht dieses Jahr. Ich denke immer darüber nach und wollte mich sogar bewerben, aber ich bin dann sehr beschäftigt mit einem Projekt, an dem ich jetzt arbeite geworden. Also werde ich dieses Jahr nicht teilnehmen können, was völlig in Ordnung ist. Ich setze mir selbst immer Ziele und manchmal muss ich mir wirklich Großes vornehmen, um mich bei Motivation zu halten, da diese wirklich schwer zu erreichen sind. Es ist also eines dieser Dinge, bei denen ich mir selbst sage, dass wenn ich es machen will, dann mach es und wenn nicht, dann mache ich es nicht. Als ich mich letztes Jahr bei American Ninja Warrior beworben habe, hätte ich Zeit neben dem Filmen. Es hat Spaß gemacht, aber um ehrlich zu sein fühle ich mich jetzt körperlich und mental stärker und gesünder, als jemals zuvor. Eines Tages werde ich mich vielleicht nochmal dafür bewerben. Im Juli nehme ich an BattleFrog teil. Es ist ein Navy SEALs Parcours. Ich werde ihre Hindernisse überwinden müssen. Ich glaube es ist ein 10 Meilen weiter Parcours mit Hindernissen wie etwa Schwimmen, Klettern,...es ist verrückt! Er ist von Navy SEALs fürs Training entworfen worden. Aber ich bin aufgeregt darüber, denn ich liebe Herausforderungen und Hindernisse. Alles, über das man klettern muss, überwinden muss. Das wird also richtig Spaß machen. Das werde ich machen.

 

G: Wow.

 

S: Also auf Twitter fragt Kimberly von Australien: „Was wäre der beste Rat für jemanden, der paranormal forschen möchte und welchen Rat würdest du anderen Leuten, die sich damit beschäftigen geben?“.

 

G: Sie ist diejenige, die sich dein Tattoo aufs Bein tätowieren lassen hat! *Lacht*

 

N: Oh, ja! Ich liebe Australien. Der Rat, den ich geben würde, wäre einfach offen zu sein. Wenn man sich auf das Paranormale stürzt gibt es vieles zu lernen, aber auch viele Erfahrungen zu machen. Und von meinen Erfahrungen her, muss man an verschiedenen Orten gewesen sein und bestimmte Erfahrungen gemacht haben, um bestimmte Dinge zu verstehen. Dein Körper ist der beste Schlüssel. Wie etwa, als wir vorhin über Sophia gesprochen haben. Hör auf deine Körper und deinen Verstand, was du fühlst und die Ergebnisse, die du bekommst. Zumindest so weit, als Energien gefühlt werden können. Ich denke das ist definitiv einer der wichtigsten Schlüssel. Und dann, wenn du diese bestimmten Gefühle hast, nimm den digitalen Rekorder und stelle Fragen. Wenn du die Geister, die dort gestorben sind auch tatsächlich kanntest, stell mehr Fragen über deine eigenen Gefühle und über die Umgebung. Stell deine Fragen, aber bleib positiv. Als ob du tatsächlich mit jemanden sprechen würdest. Ich hab jede Menge Leute gesehen, die versucht haben Fragen wie „Was ist deine Name?“, „Wo bist du?“, „Welcher Tag ist heute?“ und so weiter zu stellen. Verhalte dich so, als würdest du wirklich versuchen mit jemanden zu kommunizieren, so wie du und ich jetzt gerade. Manchmal dauert es etwas länger, da sie viel Energie benötigen, um tatsächliche Antworten zu geben und du gute Beweise sammeln kannst.

 

S: Kati Marie auf Twitter fragt auch: „An was denkst du, wenn du gerade in einer Untersuchung steckst? Wie sieht die Prozedur einer Untersuchung aus?“

 

N:  Wie sieht die Prozedur einer Untersuchung aus? Oh, Mann. Es kann von Nichts zu plötzlich Allem auf einmal führen. Als ich die Moonriver Brewing Company in Savannah, Georgia, untersucht habe – das war eine der heftigsten Untersuchungen, da ich mich für einige Zeit gefragt habe, ob etwas passieren würde, ich hab nicht wirklich erwartet, dass etwas passiert. Ich höre zwar die Geschichten, aber ich gehe meistens ohne Erwartungen hinein. Ich erwarte nicht, dass etwas geschieht, bis es das auch tatsächlich tut. Du weißt schon, Orte wie diese, wo man hinein geht, um eine weitere Untersuchung durchzuführen. Man sucht sich Standorte aus, die man bewältigen möchte. Man baut Kameras auf und kommuniziert mithilfe verschiedener Geräte. Aber es kann definitiv sehr verrückt werden. In Moonriver hab ich keinerlei negative Energie bemerkt. Weißt du, es ist irgendwie eine Art Kampf mit einem selbst. Fast so wie „Gut gegen Böse“, wo jemand versucht dich mental zu besiegen und zu übernehmen. Und das ist das schlimmste Gefühl, meiner Meinung nach. Es gibt nicht vieles, das mir Angst macht, weder lebendig noch tot, aber ich denke, das was mir am meisten Schwierigkeiten bereitet ist, wenn ich in solchen Situationen lande. Etwa dieses eine Mal, als ich in dem Leichenkasten gelegen bin. Dieses Gefühl, dass dich diese fürchterlich negative Energie übernimmt, wenn man alledem in solchen Situationen zu offen begegnet.

 

S: Gibt es irgendwelche bevorstehende Produktionen, Projekte, Events, Auftritte, Shows oder Webseiten, die du unseren Zuhörern gerne mitteilen würdest?

 

N: Ja. Also am 20. Juni steht das Perryville Battlefield Event von der Nick Groff Tour an, ich werde die Tour dort veranstalten. Auf nickgrofftour.com könnt ihr euch einen Überblick von allen Events ansehen. Und der 20. Juni kommt schneller, als man denkt. Er ist bereits ausverkauft. Wir haben uns für eine limitierte Teilnahme entschieden, denn ich denke es ist cool nur eine kleine Gruppe dabei zu haben. Wir werden gemeinsam zu Abend essen, wo wir alles Paranormale besprechen werden und dann werden wir Rocky Point Manor untersuchen, was wirklich super ist, denn es hat extrem viel Aktivität. Dann am nächsten Tag – dafür gibt’s noch ein paar Tickets – werden wir das Perryville Battlefield und das Dye House untersuchen. Es wird also wirklich interessant werden. Die Karten dafür gehen sehr schnell weg. Dann haben wir am 11. Juli in Pennhurst, Pennsylvanien, ein wirklich großartiger Ort, ein Event. Viel Geschichte, viel Trauriges ist dort passiert, aber es ist so gut wie ausverkauft. Ich glaube es gibt dafür nur noch drei Tickets oder so. Lee Kirkland, Jennifer Kirkland und Jeff Waldridge führen diese Events an. Sie sind großartig, halten mich immer am Laufenden. Und dann, das große Event, am 28. Und 29. August, über das ich auch wirklich aufgeregt bin. Das ganze Wochenende werden wir in Virginia City, Nevada verbringen. Ich bin total aufgeregt darüber. Ihr müsst unbedingt kommen, wenn ihr könnt. Ihr seid mehr als willkommen. 

 

G: Wir haben es dort geliebt. Wow.

 

N: Ich würde mich freuen euch dort dabei zu haben. Wir gehen natürlich zum Washoe Club, ich kann’s kaum abwarten. Und es ist irgendwie seltsam für mich, denn er fühlt sich beinahe wie ein zweites Zuhause für mich an. Es ist einfach bizarr, diese Erfahrungen, die ich dort gemacht habe. Ich hab dort oft meinen Namen bekommen, ich hab das Gefühl, als wär ich mit diesen Ort stark verbunden. Ich hab jetzt schon komische Träume, gute und schlechte. Es ist also eine Mischung aus Emotionen jedes Mal, wenn ich dort hingehe. Wir veranstalten ein Q&A im Piper Opera House, dann machen wir eine Tour für jeden in der ersten Nacht. Wir essen zu Abend, machen eine Tour durch die Stadt und gehen zur St. Mary Hospital Untersuchung. Und in der zweiten Nacht untersuchen wir dann im Washoe Club. Da kommen noch mehr Locations, die ich bald veröffentlichen werde. Das sind so ziemlich meine Events für den Rest des Jahres. Und auch noch ein Event in Paracon, Michigan, am 7. Und 8. August, was auch auf der Webseite zu finden ist. Es kommen viele Dinge auf euch zu, ich habe auch einige aufregende Nachrichten. Ich würde sagen in etwa einem Monat oder so werde ich eine Fernsehshow, an der ich gerade arbeite, veröffentlichen. Ich freu mich darauf. 

 

S: Ich habe gerade gesehen, dass Tammy auf Twitter fragt: „Mit wen würdest du gerne gemeinsam untersuchen?“.

 

N: Da gibt es viele Leute. Ich kenne so ziemlich jeden in diesem Feld, den ich bis jetzt getroffen hab, persönlich. Sie sind alle wie eine Familie für mich und ich nehme Expertise von vielen Leuten. Ich hab viel von John Tenney gelernt, von John Zaffis, Chip Coffey, Amy Bruni. Amy Bruni und ich verstehen uns ziemlich gut, sie ist total nett. Ich könnte ewig so weiter machen, ich kenne so viele Menschen da draußen. Katrina Weidman, dieses Mädchen ist großartig, wirklich cool, ich kenne sie sehr gut. Hoffentlich kommt sie zum bevorstehenden Pennhurst Tour-Event. Ich hab erst gestern mit ihr gesprochen. Und Heather [Taddy] von „Paranormal State“ auch. Einfach sehr viele Leute. Ich meine, da gibt es so viele Menschen mit denen es meiner Meinung nach wirklich Spaß machen würde, irgendwo eine Untersuchung durchzuführen. Einfach ihre Fähigkeiten zu sehen. Ich liebe es Menschen zusammenzuwürfeln, denn, am Ende des Tages, haben wir es doch mit dem Paranormalen zu tun, richtig? Wir haben alle verschiedene, bestimmte Sachen erlebt. Also denke ich, dass es wirklich interessant ist, wenn verschiedene Menschen zusammen arbeiten. Und was es noch interessanter macht ist, dass man tatsächlich Beweise, Theorien und Mentalitäten vergleichen kann. Darauf steh ich. Mir geht es nicht ums Drama. *Lacht* Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich gerne mit Menschen zusammenarbeite. Ich hab kein Ego. Ich bin einfach nur sehr leidenschaftlich und will mich einfach mit dem Paranormalen nach vorn arbeiten, ich lerne einfach immer mehr. Ich will atemberaubende Erfahrungen machen. Ich lebe für die Adrenalinkicks. Ich bin einfach total abenteuerlich. Also mache ich einen großen Bogen um Drama. Ich weiß noch nicht, was das nächste Verrückte, das ich machen werde, ist, aber ich arbeite momentan an einigem. Mir schwirrt vieles im Kopf herum, es wird ziemlich episch werden und es macht mir auch irgendwie Angst! *Lacht* Ich mach einen Schritt nach dem Anderen und denke über jede Möglichkeit nach, die mich zu großartigen Orten bringen könnte. Es stehen einige aufregende Dinge an.

 

G: Lass mich dir sagen, Nick, von Vater zu Vater. Ich weiß, warum du diese Risiken auf dich nimmst. Diese Show steht dir jederzeit offen, wenn du jemals etwas verkünden möchtest. Wir werden jedes deiner Events bewerben, denn du bist wie Christopher Saint Booth und Peter James, bist wie ein Santa Claus. Du gibst jeden etwas zurück. Du retweetest die Sachen, die Leute posten. Ich weiß nicht, wie du es schaffst alle deine Fans mitzuverfolgen. Ich meine, du bist eine ehrliche Person in diesem Feld und das habe ich schon immer an dir bewundert. Vielen Dank, Nick!

 

N: Danke. Ich bin einfach ich selbst, das ist alles. Ich bin total bodenständig und hab mein Leben im Fokus. Ich kenne die Richtung, die ich gehen möchte. Weißt du, wenn man ein bestimmtes Kapitel im Leben erreicht hat dann denkt man sich: „Wow. Ich kenne mein Schicksal. Ich weiß, warum ich auf diesen Planeten bin. Ich weiß, wie meine Mission lautet.“. Und ich habe sie endlich begriffen. Das ist also die Richtung, in die ich gerade gehe. Ich hab dieses wirklich coole Mark Twain Zitat gelesen: „Die zwei wichtigsten Tage in deinem Leben sind der Tag, an dem du geboren wurdest und der Tag, an dem du erkennst, wieso“. Als ich das gelesen habe, dacht ich: „Wow. Ich weiß endlich wieso ich hier bin“. Und ich persönlich weiß auch, dass ich in die richtige Richtung gehe.

 

S: Definitiv. Es ist ein wirklich gutes Gefühl zu wissen, was man mit den Rest seines Lebens machen will.

 

N: Absolut. Es ist cool, denn ich denke, dass es auch jeden um einen herum betrifft. Und auch wenn man erstmal das Positive und Negative, jeder hat von beidem etwas, im eigenen Leben erkannt hat. Ich denke ich befinde mich gerade im Positiven, ich gehe in eine so gute Richtung, dass all die Energie, die ich ins Universum ausstrahle einfach wieder zurück kommt und einen Kreis bildet. Ich fühl mich also als ob ich gesegnet wäre. Das bin ich wirklich. Und ich kann euch nicht genug dafür danken, vor allem für die ganze Unterstützung, die ihr mir gegeben habt. 

 

G: Danke.

 

N: Mach weiter so, Sophia.

 

S: Du unterstütz meine Show und mich so viel…ich kann dir nicht genug dafür danken. Es war großartig dich auf der Queen Mary zu treffen und ich hoffe, dass ich dich bald wieder treffen kann.

 

N: Wir werden uns bald wieder sehen, definitiv.

 

G: Vielleicht in Virginia City! *Lacht*

 

N: Ja! Kommt rauf!

 

G: Ich liebe diese Stadt.

 

N: Ich auch.

 

G: Also, vielen Dank, Nick.

 

S: Ja, vielen Dank, dass du in meine Show gekommen bist.

 

N: Passt auf euch auf."

Transkription, Layout und Revision: Gwen.

Übersetzung: Julia.

Bild zugeordnet: Francine.